Anrudern

Sonntagmorgen zehn Uhr in Haselhorst. Die Mitglieder des Phönix versammeln sich mit guter Laune und großem Elan um den Tag des Anruderns zu zelebrieren. Wie immer beim Phönix, die Stimmung ist bombe und das Engagement riesig. Der Ruderwart feilt noch an der finalen Zusammenstellung der Bootsmannschaften, während wir anderen schon beginnen die Boote aus der Halle zu holen, die „Knüppel“ einzufetten und das übrige Equipment bereit zu legen.

Olle Benny mit Autor Carsten am Boot

Das Wetter ist herrlich, die Mannschafteinteilung steht und die Rede des Vorsitzenden ist angenehm kurz und knackig. Martin Luther hat ihn hier wohl insgeheim inspiriert.
Dann heißt es, alle Mann / Frau an die Boote und die „Spandau“ geht als erstes zu Wasser, unmittelbar gefolgt von der „Mark Brandenburg“ in der der Autor dieser Zeilen sitzt. Die Ansage des Ruderwartes über Ziel und Entfernung war mehr ein grober Anhalt „Soweit ihr könnt, wohin ihr wollt!“ und schon geht es raus in den Kanal. Die „Mark Brandenburg“, ein vierer mit Steuermann, ist in der heutigen Besetzung sogar ein „Gruppenbild mit Dame“.
Mit angenehmem Tempo geht es an Valentinswerder vorbei in die Havel. Heute ist auch anrudern der Kanuten und Drachenbootfahrern und dementsprechend ist viel los. Eine ganze Heerschar von paddelnden Menschen in den unterschiedlichsten Kanus sind mit uns unterwegs.
Der Mann auf Schlag hat entschieden, die „Brandenburg“ fährt bis zum Anleger von „Preußen Saffonia“, wechselt da den Steuermann und es geht zurück.
Fazit insgesamt, eine schöne Tour, zwei kleinen Getränkepausen, guten Gespräche und das alles bei Kaiserwetter.
Bei der Rückkehr zum „Phönix“ sind die Boote schnell geputzt und verräumt und der gesellige Teil kann beginnen.

Autor Carsten D.



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