Mannschaftsrudern mit Corona

Erster Anlauf mit Hindernissen



Erster Versuch "Mannschaftsrudern mit Corona"

Nachdem der FRCW mit einem „gepfefferten Hygiene-Konzept“ die erste Erlaubnis überhaupt zum Mannschaftsrudern für den Freizeitsport erlangt hatte, waren wir euphorisch, das dicke Ende: was die alles eingereicht hatten, konnten wir nicht umsetzen.
Wir haben eine „kleine Variante“ daraus abgeleitet: Boot mit Lücke.

Als erstes ging die Nachtigall mit Christian, Reiner und einer Ruderin vom MW aufs Wasser, vorbildlich besetzt auf 1,3 und Steuersitz.

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Nach dem Umrüsten der Müritz zum 5er ohne mit Fußsteuerung, legten Michael auf Spitze, Carsten und Gitte jubelnd los – und bremsten gerade noch rechtzeitig vor dem Zusammenstoß mit einem vertäuten Angelboot.
Die Fußsteuerung funktionierte nicht wie wir es wollten. Ein zweiter Versuch bis zur Mündung in den Kanal überzeugte uns, dass das nicht gut gehen würde…
Gitte steuerte auf dem Heck hockend zurück für einen zweiten Anlauf.

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Der zweite Versuch mit der Phönix, Plätze 1, 3 und Steuerfrau, war das erste Mal nach 3 Monaten Zwangspause: wie schön wieder auf dem Wasser zu sein.
Wird so schnell wie möglich wiederholt!

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